Vita
Empathie ist in erster Linie dein ureigener Kompass für dein Leben und in alle Situationen!
In zweiter Linie ist deine Fähigkeit für einen Zweiten oder für deine Familie, deine Partnerschaften - ob privat oder beruflich!
Deine & meine Mission
Werte
Als Empath oder hochsensibler Mensch bist du ein "Cosmopolit" - ohne Ressantiments, allerdings mit Urteils- und Unterscheidungsvermögen, du kannst Profile vollumfänglich wahrnehmen. Ethik ist nicht nur ein Wort - ebenso wie andere Worte, deine Sprache und dein Ausdruck ist immer bewusst in der Schwingungsfähigkeit. Mit anderen Worten du bist nicht oberflächlich, sondern weit & tief.
“Deine vermeindliche Schwäche ist immer dein Potenzial - trotz Wolken ist die Sonne immer da”
Cornelia Rosina Wunder
Ich bin seit Kindertagen hochsensitiv, medial und eine Empathin.
In meiner väterlichen Herkunftsfamilie gab es über meinen Großvater schon das Thema „Hochsensibilität & Empathie“ und über seine Schwester Anna dann auch den Bereich von „Medialität“; hier waren auch eher durch das Leben im Frankfurter Raum – Analyse, Rationalität, Struktur und auch die Konfrontation mit narzisstischen Prägungen oder auch Traumata, die Entwicklung der Talente als Empath & hochsensitiver oder auch hochbegabter Mensch immer wieder mit engsten Grenzen verbunden – was sich auch in der ersten Berufswahl nach dem Abitur zeigte.
Ich brauchte Zeit & Raum, so zu sein wie Gott mich wollte und das war nicht unbedingt so wie mich andere Menschen haben wollten. Mein Sohn hat ähnliche Talente entwickelt.
Ich habe auch die „dunkle, narzisstische Seite“ mit der Wahl in diese Familie geboren zu werden, gewählt – im Einzelnen nicht so bewusst in den Folgen und Auswirkungen, die wir heute als „Narzisstischen Missbrauch“ bezeichnen.
Deshalb spreche ich auch von Klarfühlen, Klarwissen, Klarsehen, Klarriechen, Klarschmecken und klarer Bewegung – nicht von Hellsehen, Hellhören usw. Für mich als Empathin und Medium sind die klaren Sinne umfassend, auch in der Dunkelheit oder Unbewusstheit – das Helle, Lichtvolle ergibt sich von selbst.
Zur Familiengeschichte als „Angehörige“:
meine Mutter wurde von dem kriegsheimkehrenden Stiefvater „gequält“ und entwickelte aufgrund eine mehrmonatigen Krankenhausaufenthaltes die Überlebensform von „Hospitalismus“, war also unfähig in die Lebendigkeit zu sich selbst zu kommen und auch zu ihrem Partner. Mein Vater war als Junge durch einen Priester oder Lehrer sexuell missbraucht worden und brachte diese Erfahrung von der einen Seite „Berührungslosigkeit & Benutzung“ mit in seine Ehe und auch Familie ein. Ich habe so früh parentifiziert, mediiert (geschlichtet), moderiert, analysiert und auch so gelernt „voraus zu fühlen“ – was jedoch in der Konditionierung traumatisierter Menschen nur bedingt half, wenn sie in ihr zwanghaftes und auch dämonenbehaftetes Ausagieren kamen (ich habe damit auch gelernt dunkle Wesenheiten wahrzunehmen, die diese Zwangshandlungen mit initiieren).
Reden konnte ich darüber lange Zeit nicht! Weil meine Eltern auf etlichen Ebenen keine Verbindung zum Göttlichen oder zu Wahrnehmung anderer Dimensionen hatten – sie lebten Unbewusstheit einfach aus wie Roboter.
Als ich selbst einen Sohn gebar, wählte ich noch klarer die Entwicklung aus der Unbewusstheit, Trauma und Drama, Verstrickung – ich wollte mein gesundes, ganzheitliches Potential entfalten ein Mensch zu sein – emotional, mental, psychisch und körperlich.
Dieses Potential hat jeder Empath und hochsensibler Mensch – letztlich alle Menschen, nur sie müssen die Entscheidung dafür treffen und Verantwortung für sich selbst übernehmen.
Später bemerkte ich auch Verstorbene und hörte ihre Botschaften und parallel lernte ich klar multidimensional zu unterscheiden.
Meine gesamte Herkunftsfamilie hat ihre narzisstische Erziehung und Missbrauchsformen immer geleugnet – ich lernte gerade deswegen meiner Intuitivität und den klaren Sinnen treu zu bleiben und sie klar zu ent.wickeln. Das ist in jeder narzisstischen, dysfunktionalen Familie verboten – die „gesunde Ich-Entwicklung“.
Wissen & Wahrheit war für mich immer eine der besten Motivationen – ich war neugierig und fühlte mich mit jedem aufsteigenden Jahr in der Schule wohler und auch im Studium: nach dem Grundstudium Zahnmedizin, studierte ich Empirische Kulturwissenschaften und Kunstgeschichte mit ein paar Semestern Politikwissenschaften.
Ich wurde in gewisser Weise durch das Leben ausgebildet, was die Wahrnehmungsfähigkeiten betraf und so manche Situation hätte ich nicht überlebt oder die Situation hätte sich nicht so gewandelt, hätte ich nicht die Verbindung zur geistigen Welt gehabt und auch schon Übung in Kontemplation gehabt – also Situationen feinstofflich & energetisch zu erfassen mit der Seelenebene. Das Leben mit narzisstischen, traumatisierten Menschen ist alles andere als einfach- es ist eng, kalt – absolute Herzverschlossenheit wirkt hier.
- Psychologische Beratung
- EMDR-NLP-Coaching (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)
- Familienmediation
- Systemische Paar- und Familienberatung
- Systemische Organisations- und Familienaufstellung
- Systemisches Karriercoaching
- Mentoring für Hochbegabung & Hochsensibilität
- Matrix Energetic – Practitioner
- Transformationscoaching
Die Medialität und Energiearbeit habe ich über verschiedene Lehrer ausgebaut und damit die Wirksamkeit oder auch die Grenzen kennengelernt. Die erste Ausbildung als „freie Reiki-Lehrerin“ war zwar der Einstieg zu körperlicher, mentaler, emotionaler, psychischer und energetischer Arbeit erweitert – doch mir war schnell klar, dass hier etliche Begrenzungen über die Verbindung von Religionsdogmata & Heilarbeit im Grunde genau das Potential zwischen Leben – Geburt sowie Sterben – Tod & narzisstischen Strukturen anbot, woraus wir uns transformierend entwickeln dürfen – weil wir auch „Cycle-Breaker“ (Zyklus-Beender von Trauma, Drama oder auch die Informationen narzisstischer Einflüsse sind).
Als Empath zu leben ist immer „multidimensional“ – anders als viele denken, denn es geht zuerst um das Wahrnehmen, bewusste, vollumfängliche Fühlen und dann kommt das Denken.
