Emotionaler Hunger – ein Seelenbild

Ein Seelenbild ergibt sich aus einem „Stille-Gespräch“ mit einer Kinderseele, die die Erfahrung von „emotionalem Hunger“ hat.

Psychologisch kann hier auch von „Emotionaler Vernachlässigung bis emotionaler Verwahrlosung“ gesprochen werden.

Diese Seelenbild entstand nach einem Gespräch mit einer Frau, die sich eigentlich für Kinder einsetzen wollte und davon sprach, dass sie Kinder kennt, die sich die Haare ausreisen -eine Form von Hospitalismus, bei der ein Menschenseele die Erfahrung äusserster, geringster Kontaktlosigkeit durch Bezusgspersonen erfährt.

Die aggressive und auch von Lebendigkeitsimpulsen verarmte Lebenssituation führt zu dieser selbstzerstörenden Handlung sich die Kopfhaare oder auch Schamhaare (bei einer meiner ersten Klientinnen nach jahrelangem narzisstischen Missbrauch und Stockholm-Syndrom erfahrene Frau, die in der Dusche am Boden saß und sich die Schamhaare rupfte, weinend und nur diesen engen, kleinen Duschraum ihr eigen nennend; keiner in ihrer Familie konnte oder wollte diese innere Not und zugleich Ausdruckslosigkeit erkennen, es war keinerlei Unrechtsbewusstsein bei ihrem Ehemann vorhanden, der sie zugleich völlig isoliert hatte und sie hatte bis sie zu mir kam eine Odyssee an Therapien hinter sich, ohne dass sie das Gefühl hatte, dass ihr geholfen wurde

Es erklärte ihr keiner die Folgen narzisstischen Missbrauchs auf den mentalen, emotionalen, psychischen und körperlich-sexuellen Ebenen.

In der Folge der „C-Krise“ ist klar, dass Babys, Kleinkinder durch die Masken die Mimik der Mutter, des Vaters oder anderer Bezugspersonen selten lesen lernen konnten, wenn Eltern mit Fremden kommunizierten, die genauso vermummt waren. Da fehlt ein riesiges Spektrum zur Entwicklung von Interaktion und sozialer Kompetenz.

Hinzu kommt, dass der „Stoff“ für empathische und hochsensible Menschen schon spürbar als „Shedding“ die körperlichen Prozesse detailliert empathisch mitzuempfinden – wie bewusst oder unbewusst hängt davon ab, ob dieser Mensch sich schon als bewusster, sensitiver Mensch wahrnimmt und selektiv fühlt oder noch unbewusst ist und alle Informationen als „Introjektion“ (Ich bin der andere – vereinfacht gesagt) verarbeitet und dann „overwhelemd“ (überwältigt ist).

Durch den Stoff der letzten Impfung sind „Schwergewichte“ in die Körpersysteme von Bezugspersonen gekommen, was das tiefe Fühlen & Erkennen „das ist meine Mama und das ist mein Papa“ verzerrt. Klarsichtige Menschen haben gesehen, dass die Körperenergetik sich verändert hat und dazu kommt, dass vielfache Ängste: Existenzangst, Emotionen von Verlassenheit, Ablehnung, Wut, Angst zu Sterben oder zu leben, tatsächlich im Energiebild wie in Tiefseetaucheranzug isolierend wirken –  und da gibt es keine Resonanzfelder, der andere ist nicht mehr erkennbar. 

Der Impfstoff wirkt isolierend und bindet alte, unbewusste und unerlöste Emotionen, Gedankenkreisen, hat bei vielen Menschen zu einer Schocksituation geführt und ReTraumatisierung in vielerlei Lebenserfahrung der Bezugspersonen – energetisch gesehen ist das eine meterdicke Mauer.

Wie soll da ein feines, sensitives Kind eine Verbindung bekommen?

Anders ausgedrückt begegnen sich „zwei Fremde, im schlimmsten Fall wie Aliens“ und das ist äusserst schmerzhaft.

Jene Kinderseelen sagen: „Ich kenne hier niemand, keiner spricht mit mir oder berührt mich – ich weiss gar nicht, ob ich bin. Es hiess ich komme zu Menschen auf die Erde und ich bin total fremd. Ich fühle so viel Traurigkeit – ich kann mich nicht verständlich machen und werde nicht gesehen. Ich gebe Impulse und bekomme ein dumpfes Echo wie Gewitterfarben schwarz-lila- dunkelgrau und es ist kalt. Ich friere, obwohl es Sommer ist oder die Heizung in der Wohnung an. Ich ahne, dass hier andere Menschen sind, doch das sind oft Schatten und ich kann ihnen nicht helfen. Sie sind sooo fern und eigentlich neben mir. Ich kann auch auf der Seelenebene niemand erreichen, da ist niemand – als wäre ein Hülle da und niemand im Inneren. Es sind wie Trümmer und Bruchteile; ein dunkleres Mobile mit Lichtblitzen, die sofort weg sind. Ich habe Kontakt zu meinen Verstorbenen, die auch sprechen und leiten wollen in Liebe und mein Papa oder meine Mama hört nicht zu, reagiert nicht. Es ist so nennt ihr Menschen das eine „tote Leitung“. Die Seelen der Menschen weinen und sie hören nicht zu. Ich freue mich auf Sonne, die wärmt, auf warmen Wind oder auch ein Haustier,  hier ist lebendige Wärme. 

Ich bin so müde und erschöpft eigentlich, ich muss so laut sein in meinen Reaktionen die Emotionen darzustellen wie Ärger, Ängste, Verlassenheit meiner Menschen, die eigentlich in Liebe sein sollten wie ich. Ihre riesengrossen Wellen von Gefühlen, die sie selbst nicht mögen zerstören soviel  Verbindung zu ihnen und zwischen ihnen untereinander und mir „Erdung“ – ich darf nicht landen, das Gefühl geborgen zu sein! Vertrauen zu haben – ich weiß nicht,  zu wem ich komme, wenn ich zu Mama, Papa oder einem Lehrer gehe, fühle nur deren Wut, Traurigkeit und Angst zu sein.  Ich habe das Empfinden die Weite der Liebe ist weg wie kleinste Teilchen zersplittert mit manchmal größeren Schollen. 

Ich möchte gerne sprechen, doch  habe ich eben noch keine Worte für das was ich sehe, höre, fühle oder es ist kein Raum da, weil auch alles schnell schnell gehen musst. Das erzeugt Traurigkeit und manchmal bin ich wütend oder auch total verwirrt, weil ich noch weiß wer ich bin und ständig wird das wie ein Sturm weggeweht. Nicht mehr zu wissen wer ich bin oder sie so vergessend ist pure Kälte und Leere für mich. Ich hatte schon länger die Frage: Gibt es Menschen, die unsere Not wahrnehmen und auch hören und helfen können? Du kannst mich hören, das tut gut.“

Ich bedanke mich bei dieser kollektiven Kinderseele, die für emotional verhungert ist, vernachlässigt oder verwahrlost; diese kollektive Seele der Kinder spricht, denn auch in Erwachsenen lebt dieses Seelenkind. Manchmal sind es trotz Wohlstand auch „Heimatlose, Strassenkinder“, auch überbehütet und dennoch schaut keiner, was dieses Kind in Lebensmomenten wirklich, ehrlich braucht.

Diese schmerzlichen Erfahrungen haben viele Menschen auf die eine oder andere Art, dazu gehören Ablehnung , Verlassenheit – emotional und auch körperlich, allerdings auch mental-telepathisch und die Kinder spüren damit doppelt – Mama & Papa ist nicht da – allerdings im Kindesalter noch nicht für sich selbst, dass sie genau das erleben. Das kommt, wenn überhaupt, später im Erwachsenenleben und wenn sie bemerken, dass sie etwas „Erschütterndes“ erfahren haben, das häufig in  Bedürftigkeit (unterdrückte Bedürfnisse und keine gesunde, erlaubte Ich-Entwicklung) auffällt.

Sicher gehört für manche Eltern dann auch Scham oder Versagenseindrücke dazu, dass Kind evtl. doch nicht geschützt, sondern ausgeliefert zu haben – auch unverdaute, eigene Erfahrungen, denn wir entwickeln uns als Mutter oder Vater, wir werden so nicht geboren und die dann lähmen.  

Aus Unbewusstheit & Ungeliebtheiten auszusteigen liegt in der Verantwortung von Bezugspersonen, Angehörigen und Coaches, Psychologische Beratern – dann auch gemeinsam – die aufklären, nicht urteilen und doch auch aktiv hinweisen – damit „innere und äussere Kinder“ sich gesund, ganzheitlich entwickeln können und dürfen.

 

Ich stelle trotz meiner Ausbildung zur Psychologischen Beraterin keine Diagnosen, sondern arbeite mit den Inhalten & Informationen, die unterhalb einer Diagnose wirken und schwingen – da wir lebendige Menschen sind mit einer klaren Seele. können wir uns selbst und Situationen wandeln, wenn wir uns dafür entscheiden. 

 

Kinder, die sich die Haare rupfen, erzählen von der Heimatlosigkeit der Bezugspersonen. Ungeliebtheiten sind unbewusste Traumaanteile, auch Abspaltungen von eigenen Fähigkeiten, Talenten oder gesunden psychischen Merkmalen, Selbstaufgabe, um zu einer Familie, einem Team, einer Gruppe zu gehören und darin sind auch immer Tabus.

 

Das sind keine Vorwürfe an Eltern oder Bezugspersonen – ich informiere, kläre über Folgen auf und unterstütze Eltern wie Kinder bei der Lösung und Transformation zu bewussten und dann auch liebevollen, kraftvollen (weg von „machtvollen“, zwanghaften Begegnungen). 

 

 

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